Archiv der Kategorie: Edelmetalle und Rohstoffe

Die Musik spielt sehr, sehr leise

Zugegeben, es war kein leichtes Jahr für Gold- und Silberproduzenten. Nach dem fulminanten Anstieg im Jahr 2016, zeigten die Minen sich dieses Jahr sehr schwach. 2018 steht nun vor der Tür und das kommende Jahr könnte nun sowohl Gold und Silber, als auch dessen Produzenten wieder in positiveren Glanz erscheinen lassen.

Was spricht dafür? Es ist extrem ruhig geworden um das gelbe Metall. Egal wo man hinsieht oder –hört, im Edelmetallsektor spielt die Musik derzeit sehr, sehr leise. Die Systemkritiker haben eine neue Spielwiese, die Kryptowährungen, gefunden und Spekulanten wollen in Zeiten der brummenden Wirtschaft nicht in das Krisenmetall investieren. Somit haben wir die erste Zutat für eine neue Hausse: Keine Spekulanten, keine „zittrigen Hände“, nur mehr hartgesottenes, geduldiges Geld.

Weiter lasst uns eine Blick auf den Realzins, die zweite Zutat erkennen. Der Basiseffekt alleine sollte die US-Inflationsraten bis Juni in Richtung 3 Prozent treiben, dabei sehen die Zinsprognosen für 2018 die 10-jährigen US-Renditen nur bei knapp 2,4 % zur Jahresmitte. Diese Konstellation bedeutet, dass der Realzins 2018 stark in den negativen Bereich fallen sollten. In der Vergangenheit hat ein negativer Realzins immer zu steigenden Notierungen bei den Edelmetalle geführt.

Last but not least ist auch die kurzfristige Entwicklung seitens des Terminmarktes als extrem positiv zu beschreiben. Seit knapp 2 Wochen sehen wir neben einem Rückgang der Spekulation auch Deckungskäufe der Commercials. Alleine 70000 Kontrakte waren es vor vierzehn Tagen bei Gold. Bei Silber sieht die Situation noch besser aus. Der CoT-Index von Silber notiert bei 90 Punkten und somit im Kaufbereich.

Alles in allem drei extrem positive Faktoren, die mich für 2018 positiv stimmen. Ja die Musik spielt derzeit nicht im Gold, aber wenn Sie genau hinhören, dann können Sie jetzt schon ein heraufziehendes Konzert erahnen. Bleiben Sie geduldig.

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CoT spricht eine uneinheitliche Sprache

Weiter spricht der Terminmarkt in Sachen Gold und Silber eine uneinheitliche Sprache. Während der CoT Index bei Gold derzeit bei 61 Punkten notiert, notiert jener von Silber bei 16,5 und somit im Verkaufsbereich. Obwohl der Goldpreis letzte Woche weiter zulegen konnte, blieben die Daten in etwa gleich, was als stark zu bezeichnen ist. Generell ist der Goldpreis seit seinem Tief schon um über 100 Dollar bei gleichbleibenden Daten gestiegen, was wirklich SEHR GUT ist. Zumindest aus Sicht des Terminmarktes steht einem weiteren Anstieg des Goldpreises nichts im Wege.

Die Positionierung beim Silber sieht wie beschrieben schlechter aus. Von einer Bereinigung kann hier keinesfalls gesprochen werden. Derzeit steigt Silber somit im Windschatten vom Gold und könnte bei einem Rücksetzer des gelben Metalls wesentlich heftiger unter die Räder kommen.

Kurzfristig profitiert Gold derzeit von steigenden Inflationsraten, einem schwächelnden Dollar und stagnierenden Renditen. Diese Puzzlesteine sollten daher weiter genauestens beobachtet werden, denn jede Veränderung dieser Intermarkets kann den gegenwärtigen Anstieg gefährden. Steigende Realzinsen bei einem stärkeren Dollar wären als echtes Gift für die Goldpreisentwicklung zu bezeichnen. Ein Szenario, das derzeit nicht als unrealistisch bei Seite geschoben werden darf.

Im Bereich von 1250/60 USD verlaufen beim Gold derzeit der 1- und der 4-jahres GD. Charttechnisch handelt es sich hierbei um „harte Nüsse“. Ein durchschießen sollte daher nicht unbedingt erwartet werden.

Aufgrund der positiven Terminmarktdaten erwarte ich jedoch zumindest ein anlaufen dieses Widerstandsclusters und behalte daher an der niedrigen Cashquote von knapp 2 % fest.

In Gold we Trust 2016

„Gold ist zurück! Mit der stärksten Quartals-Performance seit 30 Jahren stieg das Edelmetall aus dem Bärenmarkt empor. Ausschlaggebend für das Comeback ist die steigende Unsicherheit hinsichtlich der wirtschaftlichen Genesung der PostLehman-Ökonomie. Gelingt nach jahrelanger Verabreichung hoher Dosen monetärer Schmerzmittel die Absetzung dieser Präparate? Oder stehen wir vor einer grundsätzlichen Infragestellung der gesamten Therapie?“

Hier gehts zum Report von Ronald Peter Stöferle

Brexit – physische Käufer überrennen Terminmarkt

Der CoT Index von Gold und Silber notiert nach wie vor bei 0. Obwohl der Goldpreis im Beobachtungszeitraum um 43 Dollar zulegen konnte und Silber mittlerweile auch über 20 USD notiert muss man nach eingehender Analyse des Terminmarktes eingestehen, dass dieser Anstieg nicht über den Terminmarkt erfolgt ist. Es kann also festgehalten werden, dass momentan, wahrscheinlich auch in Folge des Brexit Votums, massiv physische Käufer in den Markt strömen. So wie sich das Bild momentan gestalten, steht die neue Edelmetallhausse am Übergang von Hoffnung zu leichtem Optimismus.

Am Freitag, an welchem das Ergebnis des Brexit Votums bekannt gegeben wurde, habe ich die Aktienquote um knapp 5 % aufgestockt. Die Cashquote liegt nun bei knapp 30 %. Ich muss gestehen, dass mich das Brexit Votum überrascht hat und ich eher mit einem Nein zum Austritt gerechnet hätte. Meine primäre Erwartung lag daher, dass in Folge eines britischen „NO“, ein kurzer und knackiger Abverkauf bei den Edelmetallen und -produzenten einsetzt, welcher auch zu einer Bereinigung der Terminmarktdaten – inklusive vernünftiger Kaufkurse – geführt hätte. Diesen Gefallen haben meiner hohen Cashquote die Briten nicht gemacht. Dennoch ist der Kurs meines Wikifolios die letzten 10 Tage explodiert und dieses notiert nun weit über dem alten Allzeithoch.

Wie geht es nun weiter? Wie lange die physischen Käufer weiter die Terminmarkthändler überrennen, muss nun genau beobachtet werden. Was ich nicht möchte ist den Kursen hinterher laufen, obwohl ich weiß, dass ein Bullenmarkt nur wenige Einstiegsmöglichkeiten bietet. Ich werde daher weiter mit Vorsicht agieren. Den Terminmarkt genau beobachten, an Tagen mit Schwäche meine Positionen geringfügig aufstocken und an Tagen mit extremer Stärke diese leicht reduzieren.

Auf Sicht der letzten 14 Tage performt der HUI mein Wikifolio aus, aber hier steht die langfristige Outperformance im Vordergrund. Ja, ich muss meine Strategie geringfügig anpassen, aber ich werde sie sicher nicht über Board werfen. Ein Plus von 92 % in 6 Monaten spricht dafür. Und auch in den letzten 30 Tagen konnte „Gold und Silber Majors“ seine Referenzindex um 2 % schlagen.

Ist die Finanzkrise zurück? Bergold: Sie war noch nie vorbei.

„Seit Aufhebung des Gold-Dollar-Standards im Jahr 1971 (seitdem befindet sich die Welt in einer strukturellen Inflationierung) wird diese Kontraktion jedoch nicht mehr nominal, sondern nur mehr real sichtbar. Um diese „monetäre Illusion“ der nominalen Betrachtung zu umgehen, muss eine Investitionsbewertung zwingend in Unzen Gold (Marktgeld) und nicht in EUR, USD oder YEN (Staatsgeld) vorgenommen werden. Nur gegenüber Gold wird der wahre, inflationsbereinigte Verlauf einer Anlage (auch eines Einkommens) erst sichtbar. Alle Bewertungen in beliebig vermehrbarem Papiergeld sind nur „Potemkinsche Dörfer“ in der globalen Finanzwelt. 

Betrachtet man in Abbildung 4 den Aktienindex real, so stellt man fest, dass er gegenüber Gold bereits -69 Prozent, gegenüber Silber -58 Prozent und gegenüber den Gold- & Silberminen (ASA Goldminen ETF) -40 Prozent verloren hat und dies, obwohl er gegenüber Papiergeld, also in US-Dollar, sogar um +40 Prozent gestiegen ist („monetäre Illusion“). 

Wir gehen, aufgrund der global historisch einmaligen Geldmengenausweitungen von einem – bis zum Ende der Krise (Abschluss bildet eine Währungsreform) – nominal weiter hochvolatil seitwärts tendierenden, wenn nicht sogar nominal weiter steigenden Aktienmarkt aus (siehe „Weimar-Effekt“). Unter der Annahme, dass am Ende der S&P-Aktienindex – nominal in USD – auf dem gleichen Niveau wie heute steht, würden sich folgende Preisziele für die drei Edelmetallinvestments ergeben:

  • Gegenüber Gold verliert der Aktienmarkt nochmals 90 Prozent => Gold würde sich nochmals verzehnfachen oder in Papierwährung bewertet bei 12.000 USD stehen.
  • Gegenüber Silber verliert der Aktienmarkt nochmals 98 Prozent => Silber würde sich nochmals verfünfzigfachen oder in Papierwährung bewertet bei 800 USD stehen.
  • Gegenüber den Goldminen verliert der Aktienmarkt nochmals 98 Prozent => Goldminen würden sich nochmals verfünfzigfachen oder der HUI-Goldminen-Index würde bei 10.000 stehen.“

Den gesamten Artikel samt Interview lesen Sie hier (Veröffentlicht auf http://www.goldseiten.de).

Arbeitsmarkt, Dollar, Goldrausch und viele offene Fragen

Die positive Reaktion des Goldpreises auf die Arbeitsmarktdaten erfolgt größtenteils auf US-Dollar-Ebene. In Euro bewegte sich Gold kaum. Dies zeigt, dass Gold nur über eine geringe intrinsische Stärke verfügt. Die Preisentwicklung vom Freitag ist daher als stark dollarabhängig zu bezeichnen. Die Minen zeigten sich allerdings von ihrer besten Seite.

Die CoT Daten vom Freitag waren keine große Offenbarung. Der Gold Index stieg auf 28 Punkte, Silber auf 17. Beide Werte sind nach wie vor als bärisch zu bezeichnen. Die Spekulation ist nach wie vor als sehr hoch zu bezeichnen.

Positiv ist jedoch, dass wir uns im besten Umfeld für Gold bewegen. Fallende Renditen treffen auf steigende Inflationsraten. Der Realzins fällt. Ein solches Umfeld war am Freitag insbesondere auf der Renditeseite gegeben.

Im Laufe der letzten Woche habe ich meine Cashquote wieder um etwa 10 % reduziert. Sie ist mit 39 % aber weiter als erhöht zu bezeichnen. Das Wikifolio notiert knapp unter seinem Jahreshoch.

Für ein All In, ist es nach wie vor zu früh. Der Anstieg des Goldpreises am Freitag war wie beschrieben währungsgetrieben und die Spekulation am Terminmarkt ist weiter sehr hoch. Sollte der Goldpreis nun ein niedriges Hoch ausbilden, kann ein Fall unter USD 1200 weiter nicht ausgeschlossen werden. Positiv wäre nun ein schneller Anstieg des Preises auf ein neues Jahreshoch, welcher größtenteils durch physische Käufe getrieben ist.

Ich muss aber festhalten, dass ich mittelfristig steigende Kurse erwarte. Spätestens in der saisonal, positiven Zeit im August/September sollte dem Goldpreis der Ausbruch gelingen. Bis es jedoch soweit ist, werde ich die Strategie der letzten Wochen fortsetzten und mit erhöhter Cashquote abwarten und auf kleinere Trades setzten. Sollten wir jedoch eine vernünftige Bereinigung seitens des Terminmarktes oder ein zügiger Ausbruch auf ein neues Jahreshoch sehen, dann steht diese Vorgehensweise zur Disposition.

 

 

Terminmarkt – kleine konstruktive Schritte

Der CoT Index zeigt im letzten Beobachtungszeitraum erste konstruktive Schritte. Der Index für Gold stieg auf 24, der von Silber auf 15 Punkte. Während der Preis des Goldes im Beobachtungszeitraum um 53 USD fiel, was eine sehr gute Bereinigung darstellt, fiel der Silberpreis nur um 1 USD, was eher als durchschnittlich zu bezeichnen ist. Somit notiert Silber immer noch im Verkaufsbereich, welchen zumindest Gold bereits verlassen konnte. Anzumerken ist jedoch, dass aus Sicht des Terminmarktes auch Gold noch durch eine bearische Brille zu beobachten ist, welche einen weiteren Abverkauf jederzeit möglich erscheinen lassen.

Heute Morgen fiel der Goldpreis bis auf 1200 USD, die erste Unterstützung bei 1212 USD wurde somit unterboten. Jetzt rückt die Marke von 1180 in den Blickpunkt. Auch ein Durchrutschen bis 1150 Dollar kann nicht ausgeschlossen werden. Bei Silber stellt der Bereich um USD 15,70 die nächste wichtige Marke dar.

Die Vorsicht der letzten Monate macht sich nun langsam bezahlt. Während der HUI schon 17 % unter seinem Jahreshoch notiert, korrigierte „Gold und Silber Majors“ um knapp 7 %.

Da es derzeit so aussieht, als wäre die Bereinigung des Terminmarktes im vollen Gange, möchte ich die Daten vom kommenden Freitag abwarten, um meine Strategie anzupassen. Ich werde jedoch in der Zeit bis dahin, eher versuchen mit Zukäufen meinen sehr hohen Cash-Anteil von annähernd 50 % etwas zu verringern.

 

Negativer Realzins Ante Portas

Der Realzins fällt dann, wenn die Inflationsrate relative Stärke gegenüber der Rendite zeigt. Eine solche Entwicklung ist seit dem Herbst 2015 im Gange. Gestern wurde bekannt gegeben, dass die US-April-Inflationsrate gegenüber dem März um – den Konsens übertreffende – 0,4 Prozent stieg.

Seitens der für die Geldpolitik verantwortlichen Personen wird der Rohstoffpreisanstieg der letzten Wochen (noch) klein geredet, obwohl man schon heute davon ausgehen kann, dass bei gleichbleibenden Verhältnissen die US-Inflationsrate zum Jahresende bei 2,4 % liegen wird. Tritt dieses Szenario ein, dann wird – bei gleichbleibenden Renditen – der Realzins spätestens im Herbst negativ.

Der fallende Realzins sollte die Edelmetalle stärken, insbesondere Gold, aber auch Silber. Im Vergleich zu den Aktienmärkten erscheint eine größere Gewichtung von Minen und Gold/Silber im Hinblick auf die kommenden 12 Monate opportun zu sein. Wenn es so kommt wie beschrieben, ist man dort „sicherer“ unterwegs als an den Aktienmärkten. Sollten die Renditen am langen Ende hingegen im gleichen Takt wie die Inflationsrate steigen, wäre der Vorteil der Edelmetalle dahin. Danach sieht es derzeit aber nicht aus.

Ausbruch oder Einbruch

Auch wenn die Wochenveränderungen sehr gering ausfallen, so sind die Commercials bei Silber absolut betrachtet so stark short wie nie zuvor positioniert. Diese Entwicklung geht allerdings auch mit einem auf Rekordniveau liegenden Open Interest einher. Eine ähnliche Entwicklung ist auch bei Gold zu beobachten.

Der CoT Index von Silber bleibt auf 0 Punkten, der von Gold steigt auf 3. Beide Metalle notieren damit aus Sicht des Terminmarktes weiter im Verkaufsbereich, auch wenn das hohe Open Interest die Entwicklung etwas relativiert. Auch wenn der Anstieg des Open Interest kurzfristig etwas steil und damit konsolidierungsbedürftig wirkt, ist er mit Blick auf den übergeordneten Trend positiv zu werten.

Beim Goldpreis in Euro handelt es sich um einen Pullback auf die Oktoberhochs 2015, es hat sich zudem eine Dreiecks-formation ausgebildet, die in den kommenden Handelstagen eine Ausbruchsbewegung aus der Formation andeutet. Trendkonform sollte der Ausbruch auf der Oberseite erfolgen.

Eine positive Technik trifft somit weiter auf eine schlechte Terminmarktstruktur. Ich werde daher die Politik der kleinen Schritte fortsetzen. Dies bedeutet, dass die hohe Cashquote bleibt, diese an schwachen Tagen geringfügig reduziert wird, um an stärkeren wieder Kasse zu machen, solange die Unterstützung im Bereich 1212 USD hält, bzw der Ausbruch nach oben nicht erfolgt ist. Sobald eine Änderung dieser Strategie erfolgt, werde ich dies natürlich kommentieren.

Mit einem ungehebelten Plus von 70 % in 6 Monaten und 9,6 % im letzten Monat liegt mein Wikifolio nach wie vor unter den besten dieses Sektors (Platz 2 auf 6-Monatssicht). Aber natürlich den Spitzenplatz, den ich bis vor einigen Wochen innehatte, hat mir diese vorsichtige Herangehensweise gekostet. Langfristig bin ich jedoch von der weiteren Überlegenheit dieser Strategie – auch auf den Terminmarkt zu hören – überzeugt, dass ich diese aufgrund kurzfristiger Gier nicht aufgeben möchte.

Edelmetalle – Licht und Schatten

Die Terminmarktdaten für Gold bleiben unverändert schwach. Der CoT Index notiert bei 0 und somit weiterhin klar im Verkaufsbereich. Relative Stärke zeigt hingegen Silber. Obwohl der Preis im Beobachtungszeitraum nahezu unverändert blieb stieg der Index von 12 auf 24. Es scheint, als ob physische Silberkäufer derzeit den Silbermarkt stützen. Dennoch gibt es von Seiten des Terminmarktes aktuell keinen Anlass in großen Optimismus zu verfallen, denn die Daten sind weiterhin als bearish zu bezeichnen.

Positiv zu erwähnen ist derzeit das Chartbild vom Gold. Der Goldpreis markierte Ende März einen Tiefpunkt bei 1.206 US-Dollar und vermied damit einen Retest seines Oktoberhochs bei 1.187 Punkten. Man muss schon von einer gewissen Stärke sprechen, wenn zwischen einem aktuellen Tief und dem letzten Hoch eine Lücke offen gelassen wird. Auch die Stärke der Edelmetallproduzenten ist ungebrochen. Letzte Woche gelang dem HUI der Ausbruch nach oben aus einer Dreiecksformation.

Die gegenwärtige Lage verlangt keine großen Positionsveränderungen in meinem Wikifolio „Gold und Silber Majors“. Der Cash Anteil ist bei 35,8 %. Ok, das kostet ein wenig Performance. Aber seitens des Terminmarktes kann derzeit ein Kursrutsch nicht ausgeschlossen werden, sodass ich weiter eine „Politik der kleinen Schritte“ bei den Positionsveränderungen betreiben werden, bis sich größere Positionsveränderungen aufdrängen.