Parabolische Zinsentwickung

Interessante Gedanken von Manfred Hübner zur Zinsentwicklung:

Bei 30 Jahren Laufzeit bedeutet dies, dass ein Investor eine Währungsabwertung um rund 45% durch den Zinsvoraus ausgleichen könnte! Zieht man nun in Betracht, dass die meisten Investoren derzeit an eine Abwertung des Euros (!) glauben, wird die Absurdität des aktuellen Zinsgefüges deutlich.

Solch große Zinsabstände sind auf Dauer nur zu rechtfertigen, wenn das Land mit den höheren Zinsen (!) die schwache Währung besitzt. Die Konsequenz dieser Analyse lautet deshalb: Entweder sinkt die Zinsdifferenz zwischen den USA und Deutschland künftig wieder und / oder die Wechselkurse müssten sich wieder zu Gunsten des Euros normalisieren. Dass dies passiert, ist nicht eine Frage des „ob“, sondern des „wann“. Denn bei freien Märkten handeln die einzelnen Bondmärkte nicht im luftleeren Raum, sondern sind wie kommunizierende Röhren miteinander verbunden.“

Den ganzen Artikel finden Sie hier.

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